Kleiner Dank an die Bückeberge

Wenn ich die Bergkettenstraße von Obernkirchen Richtung Rodenberg fahre und das wunderschöne Land rechts und links sehe, überkommt mich ein Gefühl von tiefer Dankbarkeit. Die Schönheit der grün-rot-gelben Färbung der Bäume und Büsche jetzt im Herbst. Der Reichtum der abgeernteten Felder, die uns reichlich Nahrung beschert haben. Die Wiesen, auf denen noch ein paar Ponys weiden. Und natürlich der Wald.

Der Wald, der über zwölf Kilometer den ganzen Bergzug bedeckt und der uns so viel schenkt, was wir Menschen zum Leben brauchen. Die wertvolle Erde, die durch das modernde Laub entsteht. Die gute Luft, die die Bäume hervorbringen. Und ihr Holz, das Wärme und Material für Möbel und vieles mehr liefert. Nicht zuletzt das Wasser, das im Boden gespeichert wird und in größeren und kleinen Quellen austritt oder in Brunnen gefördert wird, um uns mit klarem, sauberen Trinkwasser zu versorgen.

Grund genug, die Bückeberge, den Wald, das Land während meiner Fahrt nicht als selbstverständliches Requisit sondern mit einem Gefühl von Dankbarkeit zu betrachten.

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