Native America, die erste Demokratie

Heute möchte ich einmal Werbung machen – für eine Dokuserie, die gerade auf Arte läuft und über die Mediathek abzurufen ist: Native America. In dem Teil „Natur und Gemeinschaft“ wird über die Entstehung der ersten Demokratie in Amerika berichtet, Hunderte von Jahren vor der Invasion der europäischen Siedler in Nordamerika.

Der Aufbau der demokratischen Strukturen beruhte auf einer genauen Beobachtung des Zusammenwirkens von Pflanzen, die sich gegenseitig unterstützen und schützen. Durch das Auftreten einer prophetischen Persönlichkeit, des Friedensstifters, in Zusammenarbeit mit einer Clanmutter wurden Feindseligkeiten zwischen fünf Stämmen beendet und ein friedliches Zusammenleben der Haudenosaunee auf demokratischer Grundlage gestaltet.

Die Gründungsväter der heutigen US-amerikanischen Verfassung ließen sich übrigens von indianischen Ältesten beraten! Allerdings nahmen sie einen wichtigen Aspekt nicht in die Verfassung auf: die Verantwortung von uns Menschen gegenüber der Natur.

Als ich gestern die Dokumentation anschaute, freute ich mich, nun auch im Fernsehen zu sehen und zu hören, wovon Bob und Lee Nitsch, zwei nordamerikanische Älteste der Seneca, vor Jahren auf einem Medizinradtreffen des Bärenstamms berichteten.

Über Feindbilder

Anscheinend brauchen wir sie immer noch: Feindbilder. Werden sie von den Medien produziert oder liegt es in unserer menschlichen Natur, uns eingebildete oder tatsächliche Gegner zu (er)schaffen? Die aktuelle Hitliste der Feindbilder führen Impfgegner an contra Leute, die sich impfen lassen.

Vor einigen Jahren und Jahrzehnten war Rechts gegen Links der tiefe Graben, der die Gesellschaft teilte. Diese politische Festlegung von Feindbildern scheint nicht mehr zu passen, die politischen Verhältnisse sind vielleicht zu komplex geworden. Zumindest ist das Bewusstsein der Komplexität gewachsen, auch dank der Medien.

Und in den 50er Jahren und davor gab es außer den politischen Gräben zwischen Menschen noch ein weiteres Feindbild, leibhaftig vorhanden auf jedem Schützenfest: das waren die Jungs aus dem Nachbardorf. Wehe, einer aus der benachbarten Ortschaft wagte es, mit einem Mädel aus dem eigenen Dorf zu tanzen. Die nächste Schlägerei war vorprogrammiert. Und ohne Prügelei fehlte etwas auf dem Schützenfest.

Damit komme ich zurück zum Anfang: brauchen wir (noch) Feindbilder?

Ein paar schamanische Überlegungen anlässlich des Bildhauersymposiums in Obernkirchen

Auf dem Kirchplatz in Obernkirchen findet zur Zeit das Bildhauer-Symposium statt. Alle drei Jahre gestalten Bildhauer/innen aus verschiedenen Ländern Kunstwerke aus Obernkirchner Sandstein. Dieser Stein ist aufgrund seiner Härte schwer zu bearbeiten und hat einen besonders hohen Quarzanteil.

Für Schaman/innen in aller Welt haben Steine eine große Bedeutung. In indianischen Kulturen werden Steine als die Ältesten angesehen – sie waren auf unserer Erde bevor sich Pflanzen, Tiere und Menschen entwickelten. Da in der schamanischen Weltsicht alles lebendig ist und in der Lage, miteinander zu kommunizieren, gelten Steine als wichtige Informationsträger, denn sie tragen das Wissen des Anbeginns der Zeit auf diesem Planeten. Unser Problem heute ist es, diese Mitteilungen wahrzunehmen und zu entschlüsseln.

Manche Steine dienen Schaman/innen als Heilsteine, vor allem Kristalle spielen eine wichtige Rolle. Quarze gehören zu den Kristallen und werden zum Beispiel auch beim Bau von Computern eingesetzt, da sie besonders dafür geeignet sind, Informationen zu vermitteln (wie auch immer das technisch im PC passiert…).

Ich frage mich schon lange, was es für eine Bedeutung hat, dass Sandstein aus Obernkirchen in wichtigen Gebäuden zum Beispiel in den USA, Russland und anderen Ländern verbaut wurde. Sicher liegt es daran, dass der Stein besonders haltbar ist, doch ich vermute, dass es – auf einer unbewussten Ebene – auch darum geht, wichtige Informationen, die dieser Stein enthält, in alle Welt zu transportieren. Mitteilungen über die Welt zur Entstehungszeit des Steins, in der unseren geomantischen Untersuchungen auf dem Bückeberg zufolge Harmonie herrschte.

Über Leben und Tod

Meine Lieblingstante und ich sitzen in einem Strandkorb im Garten des Seniorenheims, in das sie vor einiger Zeit gezogen ist. Vor uns schaukeln Segelboote auf der Trave und Möwen ziehen kreischend ihre Bahn am blauen Himmel. Wir haben uns lange nicht gesehen, der Lockdown hat es verhindert, die lange Anreise.

Nachdem wir über dies und das geplaudert haben, sagt die 90Jährige, nach Worten ringend: „Ich weiß nicht, ob ich in meinem Leben den Menschen, die mir nahestanden…“, sie sucht nach dem passenden Begriff und fährt schließlich fort, „…genug über Leben und Tod… beigebracht habe.“

Ich weiß nicht, ob es genau diese Worte sind, nach denen sie, schon leicht derment, sucht, aber ich merke, dass es dieser Gedanke ist, der sie stark beschäftigt. Mir kommen die Tränen, denn sie ist diejenige, die mir ganz viel über Leben vermittelt hat. Ich bin in einer sehr strengen Familie aufgewachsen, und meine Lieblingstante brachte bei jedem ihrer häufigen Besuche, Leben und Leichtigkeit ins Haus.

Das sage ich ihr und erzähle weiter, an was ich mich erinnere: an ihre amüsanten Geschichten aus der Zeitungsredaktion, wo sie arbeitete, an die ersten Veilchen im Frühjahr und die Pilze im Herbst, die sie mir zeigte, und an den köstlichsten Gurkensalat der Welt, den nur sie so zubereiten konnte.

Auch wenn viele Jahre vergangen sind, in denen wir wenig Kontakt hatten, gehen wir beide gestärkt von der emotionalen Nähe, die sich wieder eingestellt hat, aus der Begegnung hervor.

 

Alternative Projekte 7: Naturkostladen Gänseblümchen in Bad Nenndorf

Mitte der 80er, mit dem ersten Kind von Sabine Erdmenger, geht die Geschichte los, die schließlich zur Übernahme des Naturkostladens Gänseblümchen in Bad Nenndorf in der Bahnhofstraße führte. Die aufmerksame Mutter beobachtete, dass ihr Stillkind immer schrie, wenn sie Kuchen gegessen hatte. Wie der Zufall es will, bekam sie ein Buch von Bruker in die Hand und stellte radikal ihre Ernährung um. „Zucker, Weißmehl, alles landete in der Tonne,“ erzählt die Geschäftsinhaberin.

„Und wir wuchsen als die Ökokids auf,“ berichtet ihre Tochter Lisa, die seit sechs Jahren voll mit im Laden arbeitet. „Wenn ich auf einem Geburtstag eingeladen war, gab mir meine Mutter Caropsirup-Lutscher oder selbstgebackenen Kuchen mit, so dass ich nicht auf Süßes verzichten musste.“

In dem Anfang der 90er Jahren gegründeten Bioladen arbeitete Sabine Erdmenger ab 2002. „Und 2005 habe ich den Laden übernommen,“ sagt sie und fügt lachend hinzu. „In einem Anfall von Wahnsinn!“. Denn das Anfangsjahr war unglaublich schwer.

Doch schon im nächsten Jahr hatte sich der Umsatz verdreifacht, das 45 qm Geschäft wurde zu eng („Drei Rollis, dann war es voll“), und sie schaute sich nach einem größeren Laden um.

Auch in den ersten Jahre im jetzigen Gänseblümchen in der Erlengrundstraße hatte Sabine Erdmenger viele schlaflose Nächte, denn der Personalbedarf war erheblich größer als ursprünglich berechnet. Zum Glück konnte sich die Geschäftsfrau immer auf ihre Familie verlassen, und ihre Kinder sprangen ein, wenn es nötig war. „Wir sind ein Familienunternehmen,“ sagt sie, „und wir sind überzeugt von dem, was wir tun, das springt über.“ Nette Kunden, auf die Verlass ist, gute Kontakte zu Direktlieferanten, die ehrlich über den Zustand der Ware Auskunft geben, das muntert sie an einem 12, 13-Stundentag immer wieder auf.

Zum Abschluss unseres Gesprächs werfen wir noch einen Blick auf die anderen Bioläden, die es mittlerweile im Landkreis Schaumburg gibt. Seit den 80er Jahren hat sich viel getan: da ist das Urgestein der Bioszene, Rudi im Mittelbrink, der Bioladen Immergrün in Lauenau, Ulrike Tatge in Stadthagen, Hella Kleinsiek mit Querbeet in Rinteln und der Bioladen in Bückeburg. Hinter jedem Laden steckt eine Geschichte und viel Engagement. Wir sind uns einig, dass Gespräche und Vernetzung weiterhin wichtig sind, damit eine Lebensweise in Übereinstimmung mit der Natur immer größere Kreise zieht.

 

 

Mit etwas Größerem als man selbst verbunden sein

Neulich im Wald saß ich an einem kleinen Teich und staunte über die Spiegelung der Bäume und Wolken und eines Bussards im Wasser. Unendlich tief erschien mir plötzlich der Tümpel, unglaublich groß die Bäume in der Spiegelung, so weit der Himmel.

Mir kam der Satz in den Sinn „Mit etwas Größerem als man selbst verbunden sein“. Ist es nicht das, wonach wir uns sehnen? Auf verschiedenen Ebenen schöpfen wir Menschen Sicherheit aus etwas Größerem als wir selbst, sei es die Familie oder die Firma, mit der wir uns verbunden fühlen. Oder eine bestimmte Gruppe, der wir uns zuordnen, eine Weltanschauung, und wenn es die Querdenker sind.

Vielleicht hängt es mit dem Instinkt zusammen, der uns als Säugling spüren lässt, dass wir allein nicht überleben können. Körperlich klammern wir uns als Neugeborenes an die Mutter an, später im Leben binden wir uns emotional an andere Menschen oder auch mental an Ideen und Vorstellungen.

In früheren Zeiten empfanden die Menschen die Natur als etwas Größeres, Mächtigeres als sie selbst und so entstanden Naturreligionen. Erst Jahrtausende später, als die Entfremdung von der Natur schon voran geschritten war, dann die sogenannten Weltreligionen (obwohl es eigentlich Naturreligionen sind, die immer überall auf der Welt verbreitet waren und noch sind).

Auch heute müssen wir wieder zur Kenntnis nehmen, dass die Natur, die Gewässer, das Feuer, die Winde mächtiger sind als wir Menschen mit all unserem Wissen und unseren Erfindungen. Man muss die Natur nicht zur Religion erheben, aber wir müssen ihr die Achtung und Anerkennung, den Respekt und vielleicht sogar die Liebe zollen, die ihr zustehen als diejenige, die uns mit allem versorgt, was wir zum Leben auf dieser Erde benötigen.

Alternative Projekte 6: Weltläden im Landkreis Schaumburg

Seit über 30 Jahren gibt es Weltläden im Landkreis. 1987 wurde ein Laden in Stadthagen von Jugendlichen gemeinsam mit dem Landesjugendpfarrer gegründet, der sich heute in der Alten Lateinschule hinter der Martinikirche befindet. 1991 ging es auch in Rinteln mit einem Stand auf dem Wochenmarkt los, inzwischen ist der Laden in der Haupteinkaufsstraße, der Klosterstraße. Damals hieß es noch „3.Weltläden“, doch dieser Begriff wurde aufgegeben, da das Ziel der Projekte ja eine gleichberechtigte Partnerschaft zwischen Ländern des Nordens und des Südens ist.

Im Laufe der Jahre haben Hunderte von Ehrenamtlichen den Verkauf fair gehandelter Produkte ermöglicht, die inzwischen auch in vielen Supermärkten zu finden sind. Dort jedoch ohne die Beratung und Atmosphäre, wie sie nur im Weltladen zu finden ist. Für die Freiwilligen ist die Mitarbeit eine Möglichkeit, spannende Informationen über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in unserer globalisierten Welt zu erhalten, Teil eines netten Teams zu sein und Kontakte mit den Kund*innen zu pflegen.

Der faire Standard der Produkte wird durch die Konvention der Weltläden und deren Kontrolle durch den Weltladendachverband aufrechterhalten. Zu den Grundkriterien gehören faire Arbeitsbedingungen und Handelspraktiken, Transparenz, Umweltschutz sowie Bildungs-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Produzent*innen erhalten Abnahmegarantien und höhere Preise als im konventionellen Handel üblich, wodurch zum Beispiel der Bau von Schulen oder Krankenstationen ermöglicht wird.

Wer mehr wissen möchte oder überlegt, sich in einem Weltladenteam zu engagieren, schaue doch mal auf die Websites der Weltläden, z.B. unter Weltladen Stadthagen.de.

P.S. An den Samstagen im August organisiert der Integrationsbeirat Stadthagen eine Sammlung für die vom Hochwasser betroffenen Weltläden auf dem Wochenmarkt in Stadthagen!

Vollmond im Löwen, eine königliche Energie

Was für ein bezaubernder Vollmond an diesem Samstag, 24. Juli! Orange und golden durchläuft er seine Bahn am Himmel und bringt einige um den Schlaf. Eine meiner schamanischen Lehrerinnen, Zsuzsanna Budapest, schreibt, dass der Löwemond, die Kornmondin, mit der Energie einer Königin erfüllt. Einer optimistischen Energie, die wir in schwierigen Zeiten benötigen – und wer wollte bestreiten, dass die Zeiten schwierig sind.

„Das Thema dieses Mondumlaufs ist Energie,“ schreibt sie in ihrem Buch „Mondmagie“, „also drücke deine Kraft aus, rette die Erde, rette dich selbst, verwandle die Erde in eine bessere Welt für alle.“

Begeisterung ist das, was auch durch schwierige Zeiten tragen kann. Begeisterung für ein kreatives Projekt, für Menschen… Wenn dir diese Energie abhanden gekommen ist, bitte die Mondin darum, vielleicht an einem Feuer, laut und kräftig.

 

Was ist eigentlich – alternativ?

In einer Rubrik in diesem Blog schreibe ich über alternative Projekte im Schaumburger Land. Aber was bedeutet das eigentlich – alternativ?

Bioläden, biologische Landwirtschaft, Sonnenenergie, vegetarische oder vegane Ernährung, Naturheilverfahren… Das blitzt als erstes auf. Doch viel mehr gehört dazu: Car-sharing, Fahrradfahren, Fairer Handel, Frauenhäuser, Internationale Gärten, Kultur- und Kommunikationszentren, Meditation und Yoga, Repair Cafés, Tauschringe, Umsonstläden, Waldkindergärten…

Diese Projekte entwickeln auf verschiedenen Ebenen Alternativen zu einem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das auf ewiges Wachstum und Materialismus setzt und die Gewinnmaximierung der Unternehmen vor das Gemeinwohl, also die wahre Bedürfnisbefriedigung der Menschen, stellt. Oft sind die Projekte gegen den herrschenden Trend entstanden, doch einige sind inzwischen so selbstverständlich geworden, dass sie „voll im Trend“ liegen. Meditation wurde in den 70er Jahren noch als gefährlich deklariert, vegetarische Ernährung war etwas für Sonderlinge. Die Zeiten haben sich geändert, es gibt kaum einen gesellschaftlichen Bereich, in dem sich nicht mehr oder weniger anerkannte alternative Projekte etabliert haben.

Was ist das Alternative an diesen Projekten, wenn sie zum Teil sogar ihren Platz im Mainstream gefunden haben? Das Besondere ist die Ausrichtung auf ein gutes, würdiges Leben für alle, was die Vielzahl an Einrichtungen für benachteiligte Gruppen erklärt. Und in etlichen Projekten geht es nicht nur um uns Menschen, sondern um ein gutes Leben für alle Wesen, Pflanzen, Tiere, die Erde in ihrer ganzen Vielfalt, ohne die auch wir Menschen nicht leben können. Das WIR steht im Vordergrund, nicht das Ich, sei es in der Verbindung zu anderen Menschen oder der Verbindung von uns Menschen zu allen anderen Lebewesen und der Erde.

Beharrlich wächst etwas Neues, auf so vielen Gebieten. Es wird Zeit für Vernetzung! Auch wenn jemand im Eine-Weltladen aktiv ist, veganer Ernährung gegenüber jedoch skeptisch. Oder Fahrrad fährt, aber nie in einen Umsonstladen gehen würde – es wird Zeit, zu erkennen, dass wir alle Teil einer Bewegung sind, einer großen Veränderung, jede und jeder im eigenen Bereich und mit den eigenen Möglichkeiten. Niemand ist für sich allein 100%ig, aber alle zusammen sind wir 150%ig!

Hawaii, Abschied von einer Illusion

Hawaii – mit der traumhaften Insel im Pazifik habe ich immer bunte, süß duftende Blumenkränze, Tänze, freundliche, lachende Menschen verbunden. Und natürlich türkisfarbenes Meer, Wellen, Surfen… Kurzum, eine heile Welt.

Kürzlich träumte ich nachts von einer Reise nach Hawaii, allerdings kam ich im Traum nie an. Und nachdem ich mich mit der Geschichte der Insel beschäftigt habe, weiß ich, dass ich auf der Insel meiner Träume und Illusionen auch nie ankommen werde. Es gibt sie einfach nicht. Jedenfalls nicht in der alltäglichen Wirklichkeit.

Hawaii und die kleineren, benachbarten Inseln wurden 1778 von Kapitän Cook „entdeckt“ und etwa hundert Jahre später, Ende des 19. Jahrhunderts endgültig von der US-amerikanischen Regierung annektiert – diese Fakten bedeuteten für die einheimische Bevölkerung Hawaiis eine negative Entwicklung ihres gesamten Lebensstils. Bis heute setzen sich Gruppen für die Unabhängigkeit ein, die von der Mehrheit der indigenen Bevölkerung unterstützt wird.

Der traditionellen hawaiianischen Kultur verdanken wir ein Aussöhnungs- und Vergebungsritual, Ho`oponopono, das zur sanften Konfliktlösung dient. Auch wenn Hawaii nicht die heile Welt der Träume und Illusionen ist, Ho´oponopono vermittelt Hoffnung auf Heilung für die Menschen auf Hawaii und anderswo.