Ängste in Zeiten von Corona

Die einen haben Angst vor Corona, die anderen Angst, dass durch die Schutzmassnahmen vor dem Virus unsere Demokratie gefährdet ist. Kennzeichnend für alle sind Ängste, energetisch sichtbar als eine zähe, dunkle Energie.

Auf einer schamanischen Reise mit der Bitte um Abhilfe erschien das Bild von Ameisenheeren, die mithilfe ihrer Säure Ängste wegätzten. Unterschiedlich farbige Ameisen auf verschiedenen Kontinenten. Eine Vorstellung, die sich niemand hätte ausdenken können, Ameisen gegen Ängste!

Für die Menschen war diese Maßnahme offensichtlich nicht schmerzfrei, die Säure bildete unangenehme Quaddeln und eine weitere Szene tauchte auf mit weiß bandagierten Menschen, eine besinnliche, erleichterte Atmosphäre, weiße Friedenstauben stiegen auf.

Ängste loslassen, ein Gefühl von Getriebensein, Unruhe, immer wieder muss ich mich zügeln, inne halten, um gar nicht erst in einen solchen Zustand zu geraten oder mich wieder daraus zu befreien. Zum Glück gibt es ja, was Corona betrifft, noch mindestens einen dritten Weg: das Beobachten. Weder an Angst vor Corona festhalten noch an der Angst vor der Aushöhlung von Grundrechten, sondern beobachten, wie beide Seiten agieren. Und ansonsten den eigenen Weg gehen, auch wenn dafür manchmal ein paar Umwege erforderlich sind.

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